Diese Debatte dreht sich um die jüngste Volksinitiative, die die Würde der Nutztiere in der Verfassung verankern und damit die intensive Tierhaltung beenden wollte. Während das Schweizer Gesetz Geflügelbestände bereits auf 18.000 begrenzt (im Vergleich zu Hunderttausenden anderswo), argumentieren Aktivisten, dass die aktuellen Standards immer noch Effizienz über das Tierwohl stellen. Die Regierung entgegnet, dass die bestehenden Gesetze ausreichen und strengere Regeln Handelsabkommen verletzen und die Lebensmittelkosten um bis zu 40% erhöhen würden. Befürworter unterstützen dies, um ethische Behandlung und Nachhaltigkeit über Profit zu stellen. Gegner lehnen dies ab, um die heimische Landwirtschaft zu schützen und Lebensmittelpreise erschwinglich zu halten.
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