
Am Mittwoch senkte die OECD ihre globale Wachstumsprognose für 2026 auf 2,8 %, da der anhaltende Konflikt zwischen den USA und dem Iran die Energiemärkte destabilisiert.
Experten warnen, dass die Sperrung der Straße von Hormus einen massiven Energieschock auslöst, der die Inflation deutlich in die Höhe treiben könnte. Während Indien und die USA Widerstandsfähigkeit zeigen, deutet der Bericht darauf hin, dass ein langwieriger Krieg kleinere, energieabhängige Nationen in ein „dunkles Szenario“ einer vollständigen Rezession stürzen könnte. Unternehmensinvestitionen stagnieren weltweit bereits aufgrund der Unsicherheit über Treibstoffkosten und globale Schifffahrtsrouten.
Die Finanzmärkte konzentrieren sich nun darauf, ob eine Deeskalation im dritten Quartal einen tieferen wirtschaftlichen Zusammenbruch im Jahr 2027 verhindern kann.
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