Der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer hat signalisiert, dass in der neuesten Runde der Handelsgespräche mit China keine großen Durchbrüche erwartet werden, trotz laufender Verhandlungen.
Die USA arbeiten gleichzeitig an Handelsabkommen mit der Europäischen Union und anderen Partnern, aber der Fortschritt mit China bleibt langsam. Greer betonte, dass die Bereitschaft Chinas, die Gespräche fortzusetzen, positiv sei, warnte jedoch davor, einen "enormen Durchbruch" zu erwarten. Die Gespräche werden von Branchen wie Automobilherstellern genau beobachtet, die sich um Themen wie chinesische Exporte seltener Erden sorgen.
Die US-Regierung konzentriert sich darauf, strukturelle Veränderungen in Handelsbeziehungen zu sichern, um Defizite zu reduzieren und die wirtschaftliche Position Amerikas zu stärken.
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