Eine hochrangige Konferenz der Vereinten Nationen, die von Frankreich und Saudi-Arabien gemeinsam geleitet wird, hat Dutzende von Ländern zusammengebracht, um die Bemühungen für eine Zwei-Staaten-Lösung im israelisch-palästinensischen Konflikt wiederzubeleben.
Die USA und Israel haben die Veranstaltung boykottiert und sie als unproduktiv kritisiert, während andere Länder, darunter Kanada, ihre starke Unterstützung für erneute Verhandlungen zum Ausdruck gebracht haben. UN-Generalsekretär Antonio Guterres und mehrere Außenminister betonten, dass eine Zwei-Staaten-Lösung der einzige gangbare Weg zu dauerhaftem Frieden ist, wobei Saudi-Arabien darauf hinwies, dass eine Normalisierung mit Israel von der Gründung eines palästinensischen Staates abhängt. Die Konferenz findet vor dem Hintergrund anhaltender Gewalt im Gazastreifen und zunehmenden internationalen Drucks statt, israelische Aktionen im Westjordanland zu stoppen.
Trotz des Fehlens wichtiger Akteure signalisiert die Veranstaltung wachsende globale Frustration und Dringlichkeit, den jahrzehntelangen Konflikt anzugehen.
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