Angesichts zunehmender internationaler Verurteilung aufgrund weit verbreiteten Hungers und Berichten über Todesfälle durch Verhungern im Gazastreifen hat Israel tägliche "taktische Pausen" in militärischen Operationen in drei Gebieten des Enklave angekündigt.
Diese Pausen, die jeweils 10 Stunden dauern, sollen humanitären Hilfskonvois und Luftabwürfen - einige durchgeführt von Jordanien und den VAE - ermöglichen, verzweifelte Zivilisten zu erreichen. Der Schritt erfolgt nach Wochen des Drucks von den Vereinten Nationen, Hilfsorganisationen und ausländischen Regierungen, die warnen, dass die aktuellen Hilfsmaßnahmen nicht ausreichen, um die sich vertiefende Krise zu bewältigen. Trotz der neuen Maßnahmen dauern die Kämpfe und Luftangriffe anderswo im Gazastreifen an, und Hilfsgruppen warnen davor, dass Luftabwürfe allein die humanitäre Katastrophe nicht lösen können.
Die Situation bleibt ernst, mit Mangelernährung und Verhungern, die weiterhin Leben fordern, insbesondere bei Kindern.
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